Hinter den Kulissen

Eine KulturParade entsteht nicht von allein.
Hinter den Kulissen engagieren sich viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Talenten und Ideen.
Gemeinsam planen, organisieren, gestalten und bauen wir dieses besondere Fest – mit viel Herzblut und Teamgeist.

Kulturparade 2026

BISCHOFSHEIM IN DER RHÖN
1. AUGUST 2026

KulturBräu e.V.

KulturBräu bedeutet für andere ‘was tun
und dabei selbst wachsen.

Wir sind Menschen mit unterschiedlichen Ideen, Fähigkeiten und Perspektiven.
Jede und jeder bringt seine eigene Zutat mit.
Gemeinsam brauen wir Kultur – mit Kreativität, Engagement
und dem Glauben daran, dass die besten Ideen gemeinsam entstehen.

KulturBräu e.V.

Löwenstraße 7 – 9
97653 Bischofsheim (Rhön)
info@kulturbraeuev.de
kulturbraeuev@gmail.com
Instagram

Lisa Wagner

Künstlerische Leitung KP
1. Vorsitzende KulturBräu e. V.

Amel Kemmerich

Konzeption & Design
1. Vorsitzende KulturBräu e. V.

Sabrina Pörtner

Fotografie, Website, Orga
Schriftführerin KulturBräu e. V.

Franziska Scherf

Assist. Künstlerische Leitung KP
Social Media, Printmedien

Lea Wagner

Video, Content & Organisation
Beisitzerin KulturBräu e. V.

Leopold Bott

Videoproduktion, Kamera und
Postproduktion

Nico Jendrusch

Baukonzeption & Jugendschutz
Beisitzer KulturBräu e. V.

Melanie Rosner

Koordination Kinderprogramm
und Deko

Michael Kühnert

Produktionskoordination
2. Vorsitzender KulturBräu e. V.

William Dickas

Technik

Bastian Kleinhenz

Leitung Auf- und Abbau

Michael Wagner

Locationkonzeption & Gestaltung

Svenja Lange

Bau und Gestaltung

Samuel Adamus

Bau und Gestaltung

Danke an weitere
Helfer:innen

Andreas Strecker

Erika Schmidt

Kilian Wagner

Luca Köstler

Luca Wehner

Foto: Rudolf Weinert

Schaff | Räume
Rhön-Grabfeld

Räume schaffen.
Verbindungen stärken.
Gemeinsam gestalten.

Schaff | Räume | Rhön-Grabfeld ist ein Projekt der Kulturagentur des Landkreises Rhön-Grabfeld im Rahmen des Bundesförderprogramms Aller.Land und bringt Menschen, Ideen und Orte zusammen. Im Kern prägen zwei parallellaufende Projektlinien das Vorhaben: Ein wachsender Baukasten aus Formaten, Ausstattung, Beratung, Kontakten und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt Akteure vorort gezielt. Hier entstehen neue, individuelle Kulturformate, die mit den jeweiligen Orten und Menschen entwickelt werden. Der Baukasten soll vom gesamten Landkreis für kulturelle Veranstaltungen und Projekte flexibel genutzt werden können – bis zum Ende der Projektlaufzeit Mitte 2030 wird er unter Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner sowie der Kunst- und Kulturschaffenden weiter ausgebaut. Hinzu kommt als zweite Projektlinie eine jährlich wechselnde Kulturpartnerschaft, die einzelnen Akteuren und Akteurinnen, Vereinen oder Genossenschaften die Möglichkeit geben soll, ein größer angelegtes Projekt umzusetzen, ihre Netzwerke auszubauen und Kultur, Demokratie und Teilhabe in unserer Region mit eigenen Ideen zu stärken.

Die KulturParade bildet den Abschluss der ersten Kulturpartnerschaft zwischen dem Projekt und dem Verein KulturBräu e.V. Das Potenzial der KulturParade wurde früh erkannt.

Schaff | Räume | Rhön-Grabfeld kam auf die KulturBräu zu, ernannte das Konzept zum Pilotprojekt und brachte es in die Bewerbung für das Bundesprogramm Aller.Land ein. Seitdem begleitet das Team um Dr. Astrid Hedrich-Scherpf, Dr. Carolin Fritz-Reich, Annemarie Graf, Regina Warmuth und Hanna Komenda die KulturBräu als ersten Kulturpartner: koordinierend, beratend, lernend und handelnd. So entstand ein gemeinsamer Prozess, in dem Erfahrungen geteilt, Verbindungen geknüpft und neue Wege für kulturelles Schaffen in unserem Landkreis erprobt wurden.

Schaff | Räume | Rhön-Grabfeld
schafft die Bedingungen,
damit aus Ideen Bewegung wird.

Die Kulturparade in Bischofsheim zeigt beispielhaft, wofür Aller.Land und Schaff | Räume | Rhön-Grabfeld stehen: Menschen kommen zusammen, gestalten gemeinsam kulturelles Leben und zeigen, wie vielfältig, kreativ und lebendig ihre Region ist. Sie lädt zum Mitmachen, zum Austausch und zum Entdecken ein, bringt Menschen unterschiedlichster Generationen und Hintergründe zusammen – und verkörpert damit den Gedanken des Programms auf ganz besondere Weise. Besonders freut uns, dass es den Verantwortlichen gelungen ist, durch Workshops gezielt Menschen einzubinden, die aus unterschiedlichen Gründen nicht aktiv an der Parade teilnehmen können. Wir wollen Teilhabe leben, denn Kultur entfaltet dort ihre größte Kraft, wo sie von vielen gemeinsam getragen wird.

Die erste Netzwerkparty im Sudhaus der KulturBräu e. V. brachte Künstler:innen, Vereine und engagierte Menschen zusammen und markierte den offiziellen Auftakt der KulturParade.

Foto: Sabrina Pörtner

Wo Menschen gemeinsam Kultur erleben und gestalten, entstehen Begegnungen und neue Ideen. Kultur eröffnet neue Perspektiven und stärkt das Miteinander. Genau hier setzt das bundesweite Förderprogramm „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ an. Es ist ein Programm für Kultur, Beteiligung und Demokratie und richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache Regionen in ganz Deutschland.

Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Veranstaltungen, sondern nachhaltige Entwicklungen. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Kommunen und Kulturschaffenden entstehen neue Ideen und Formate, die kulturelle Teilhabe ermöglichen und das Leben vor Ort bereichern. Ob neue Begegnungsorte, kreative Projekte oder gemeinschaftliche Aktionen – entscheidend ist, dass Kultur von den Menschen vor Ort mitgestaltet wird und den Zusammenhalt stärkt.

Für die Umsetzungsphase von 2025 bis 2030 fördert der Bund 30 ausgewählte Regionen in ganz Deutschland. Dass Rhön-Grabfeld zu diesen Förderregionen gehört, ist eine besondere Auszeichnung und eröffnet vielfältige Möglichkeiten, das kulturelle Leben in der Region gemeinsam weiterzuentwickeln.

Gut zu wissen:

„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ ist ein Programm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern (BMI). Der Bund stellt für das Programm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung.

MEHR INFOS ONLINE AUF:
allerland-programm.de